Unabhängiger Kandidat bewirbt sich um das Bürgermeisteramt

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VIDEOS ZUR STICHWAHL

Sechs Jahre nach seiner ersten Kandidatur tritt Jürgen Ohr wieder zur Wahl des Bürgermeisters an. Inzwischen bringt er fünf Jahre Erfahrung aus dem Dingolfinger Stadtrat mit – und einen klaren Anspruch: Dingolfing soll seinen eigenen Weg in die Zukunft gehen, frei von parteipolitischen Vorgaben und ideologischen Zwängen.

Als parteiloser Kandidat sieht Jürgen Ohr gerade in seiner Unabhängigkeit eine seiner größten Stärken. „Ich bin niemandem verpflichtet außer den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt“, betont er. Entscheidungen müssten sich ausschließlich daran orientieren, was für Dingolfing sinnvoll und langfristig tragfähig sei – nicht daran, was Parteiprogramme oder übergeordnete politische Linien vorgeben.

Die Arbeit im Stadtrat habe ihm gezeigt, wie wichtig sachorientierte Entscheidungen und offene Diskussionen seien. Unterschiedliche Meinungen zusammenzuführen und Lösungen im Sinne der gesamten Stadt zu entwickeln, habe seine politische Arbeit geprägt. „Ich kenne heute die Abläufe im Rathaus, weiß, wo Handlungsspielräume bestehen und wo neue Wege möglich sind“, erklärt der Kandidat.

Diese Erfahrung wolle er nun als Bürgermeister einbringen – mit dem Ziel, die Entwicklung Dingolfings aktiv zu gestalten und nicht dem Zufall zu überlassen.

Verwurzelt in Familie, Verein und Beruf

Privat hat Jürgen Ohr im Mai geheiratet und in Summe fünf Kinder, von denen vier bereits erwachsen und aus dem Haus sind. Zudem ist er Großvater einer Enkelin. Weiterhin engagiert er sich seit knapp zwölf Jahren im Eislaufverein Dingolfing als Erster Vorsitzender.

Beruflich ist Ohr Inhaber und Geschäftsführer eines Dienstleistungsunternehmens für Fuhrparks in Dingolfing, das er gemeinsam mit seinen beiden Söhnen führt. Die tägliche Arbeit im Unternehmen und die damit verbundene Verantwortung prägen seinen pragmatischen und lösungsorientierten Blick – auch in der Kommunalpolitik.

Eine Stadt für alle Generationen

Ein zentrales Anliegen seiner Kandidatur ist die Attraktivität der Stadt für alle Generationen. Besonders junge Menschen und junge Familien müssten in Dingolfing wieder mehr Perspektiven finden. „Wenn wir wollen, dass unsere Kinder und Enkel hierbleiben oder zurückkommen, müssen wir ihnen mehr bieten als gute Arbeitsplätze“, so Ohr.

Aktive und mutige Stadtentwicklung

Entscheidend sei dabei, dass solche Angebote nicht dem Zufall einzelner Investoren überlassen bleiben. „Attraktive Geschäfte in der Innenstadt, Freizeitangebote oder neue Nutzungskonzepte entstehen nicht von selbst“, betont der Kandidat. Stadtentwicklung müsse bewusst gesteuert, begleitet und gefördert werden. Die Stadt müsse hier eine aktive Rolle übernehmen und klare Ziele definieren.
Eine lebendige Innenstadt, vielfältige Angebote und Orte der Begegnung seien essenziell für Lebensqualität, Zusammenhalt und wirtschaftliche Stärke. Gerade in Zeiten des Wandels brauche es Mut, neue Ideen zuzulassen und gemeinsam mit Bürgern, Vereinen und Wirtschaft umzusetzen.
Mit seiner erneuten Kandidatur wolle Jürgen Ohr Verantwortung übernehmen und Dingolfing zukunftssicher aufstellen. Sachlichkeit, Dialog und Unabhängigkeit sollen dabei die Leitlinien seines Handelns sein. „Dingolfing hat enormes Potenzial. Ich möchte dazu beitragen, dass unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert, attraktiv und selbst bestimmt bleibt“, so der unabhängige Kandidat.

„Bürger für Bürger“ stellt Liste für die Kommunalwahl vor

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Listenkandidaten BfB zur Aufstellungsversammlung 18.12.2025

Von Anna Strokova, erschienen im Dingolfinger Anzeiger am 22.12.2025

Am Donnerstag fand die Aufstellungsversammlung der Wählergemeinschaft „Bürger für Bürger“ (BfB) statt, bei der die Kandidatenliste für die Stadtratswahl bei den Kommunalwahlen 2026 beschlossen wurde.

Für „Bürger für Bürger“ ist es nicht die erste Kandidatur. In den vergangenen sechs Jahren war die Wählergemeinschaft mit drei Stadträten im Dingolfinger Stadtrat vertreten und hat sich aktiv an der kommunalen Politik beteiligt.

Mit einer Begrüßungsrede wandte sich der amtierende Stadtrat und Initiator von BfB, Jürgen Ohr, an die Anwesenden. Nach seiner langjährigen und intensiven Arbeit im kommunalen Bereich habe sich seine Überzeugung weiter gefestigt, dass an der Gestaltung der Stadt vor allem Bürgerinnen und Bürger beteiligt sein sollten, die nicht an große Parteipolitik gebunden sind und in erster Linie im Interesse der örtlichen Gemeinschaft handeln. Ohr führt die Kandidatenliste von BfB an und tritt gemeinsam mit dem amtierenden Stadtrat Michael Grader zur Wahl an.

Perspektiven für junge Menschen

Nach Angaben von Ohr sieht BfB eine seiner zentralen Aufgaben darin, in Dingolfing attraktive Lebensbedingungen für Studierende und junge Familien zu schaffen. Junge Menschen, die in Dingolfing aufgewachsen sind, sollten in ihrer Heimatstadt eine Perspektive für ihre berufliche Entwicklung und ihr weiteres Leben sehen.

Ein entscheidender Schritt auf diesem Weg sei die Erkennung der tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung und eine konsequente Arbeit an deren Umsetzung. “Ich glaube, ein wichtiges thema ist, dass man die Bedarfe der menschen eerkennt und dann dann auch wirklich ein Konzept daraus macht und das umsetzt, auch ganz klar sagt: Die Maßnahmen führen dazu, dass die Bedarfe und die Bedürfnisse erfüllt werden, und dass man das konsequent durchzieht”, sagt Ohr. Al seines der aktuellen probleme in der Stadtentwicklung nannte Ohr das fehlen eines einheitlichen Konzepts zur Ansiedlung von Investitionsprojekten.

Derzeit agiere die Stadt eher reaktiv und reagiere auf externe Anfragen, anstatt Unternehmen aktiv anzusprechen. Dies erschwere eine gleichmäßige und zielgerichtete Entwicklung der städtischen Infrastruktur und des privaten Unternehmertums. Die Leitung der Versammlung übernahm Franz Astor, Bürgermeister der Marktgemeinde Wallersdorf. Aster ist seit Langem mit Ohr bekannt und wurde selbst als unabhängiger Kandidat in sein Amt gewählt.

Er dankte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr politisches Engagement und ihre bereitschaft, Verantwortung für ihre Heimatstadt zu übernehmen.

Die Kandidatenliste von BfB umfasst Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Alters- und Berufsgruppen, darunter junge Fachkräfte, Studierende und Unternehmerinnen und Unternehmer im Alter zwischen 24 und 61 Jahren. Die meisten von ihnen haben Familien und verbinden ihre persönliche Zukunft mit Dingofling. Sie wollen die Stadt als einen Ort mitgestalten, in dem auch kommende Generationen leben werden.

Einstimmig beschlossene Kandidatenliste

Jürgen Ohr, Michael Grader, Dieter Schuler, Claudia Djukic, Eduard Schander, Marco Bianco, Olesja Schuller, Dominik König, Stefanie Merl, Irina Ruder, Daniel Wirth, Doris Kriener, Viktor Sommer, Andrea Harlander, Daniel Hochleitner, Nicole Schneider, Sebastian Kästle, Helene Braun, Valentina Nain, Sergej Jakobi, Michaela Dobler, Mareen Strunck, Annemarie Marasco, Irina Basal, Erwin Brungart, Maximilian Ohr, Tobias Ewender, Simon Franz, Elisabeth Tropmann, Margareta Kästle. Als Ersatzkandidat wurde Stefan Braun gewählt.

Zur Bürgermeisterkandidatur

Die Frage einer Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters bedarf nach Angaben von Ohr weiterer Gespräche. Es handle sich um eine Position mit großer Verantwortung, für die ein möglicher Kandidat sowohl fachlich als auch persönlich bereit sein müsse. Ohr betonte, dass der Rücktritt der bisherigen Bürgermeisters Armin Grassinger und die Ustände, die dazu geführt haben, für ihn und seine Kollegen ein großer Schock gewesen seien. Farnz Aster ergänzte, dieser Vorfall zeige erneut, wie wichtig demokratische Werte in der heutigen Gesellschaft seien. Der demokratischer Prinzipien müsse bereits auf kommunaler Ebene beginnen. Sollte sich BfB für eine eigene Bürgermeisterkandidatur entscheiden, werde diese in einer gesonderten Versammlung beschlossen.

In Kürze plant BfB in die aktive Phase des Kommunalwahlkampfs für die Wahlen 2026 einzutreten.

Wahlprogramm 2026

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Bürger für Bürger Dingolfing
Für unser Dingolfing – gemeinsam für Zukunft, Familie und Lebensqualität


Wer wir sind und wofür wir stehen

Seit 2020 sind wir als unabhängige kommunale Liste im Dingolfinger Stadtrat aktiv. Mit drei Sitzen vertreten wir die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und setzen uns engagiert für eine lebenswerte Zukunft ein. Unsere Stadträte sind Viktor König, Michael Grader und Jürgen Ohr.

Unser Antrieb ist klar: Wir wollen, dass Dingolfing ein Ort bleibt, an dem junge Menschen, Familien und alle Generationen gerne leben.

In den letzten sechs Jahren konnten wir viel bewegen – ein Beispiel ist die Isar Hütte, die mittlerweile der Top Anlaufpunkt in der Outdoorgastronomie in Dingolfing geworden ist. Der Einsatz für die Nachverdichtung der Innenstadt mit bezahlbaren Wohnungen für Jung und Alt auf dem Gußofen- Gelände in der Bruckstraße oder der Calisthenics-Park, ein Outdoortrainings-Platz für junge Leute, der aktuell in der Krautau entsteht.

2026 wollen wir diesen Weg fortsetzen – mit neuen Ideen, frischem Engagement und einem klaren Blick nach vorn.


Unsere Werte

Wir sind unabhängig, bürgernah und lösungsorientiert.
Wir stehen für eine Stadtpolitik, die nicht an Parteigrenzen denkt, sondern an Menschen.

Unsere Leitwerte:

  • Unabhängig und sachorientiert – Entscheidungen für Dingolfing, nicht für Parteien.
  • Familienfreundlich und generationengerecht – weil Zukunft zu Hause beginnt.
  • Nachhaltig und zukunftsorientiert – wir denken an Morgen.
  • Offen und vielfältig – unsere Stadt lebt von ihren Menschen.
  • Transparent und ehrlich – klare Worte, nachvollziehbare Entscheidungen.


Unsere Themen und Ziele


Im Folgenden stellen wir unsere zentralen Themenfelder vor – mit klarer Vision und konkreten Vorhaben.

Stadtentwicklung & Wohnen
Vision:
Dingolfing soll lebendig, grün und attraktiv sein – mit Raum für Familien, Begegnung und moderne Lebensformen.

Unsere Ziele:

  1. Bezahlbares Wohnen für junge Familien fördern (z. B. durch Wohnbaugenossenschaften oder städtische Förderprogramme).
  2. Innenstadt beleben – Leerstände kreativ nutzen, Plätze begrünen, Straßenräume attraktiver gestalten.
  3. Nachhaltige Entwicklung statt Flächenverbrauch – Nachverdichtung und Sanierung statt Neubau auf der Wiese.


1.) Unsere Top-Vorhaben für die nächste Wahlperiode bis 2032:

– Bezahlbarer Wohnraum für Jung & Alt (Ecke Reisbacher Straße/Griesgasse)
„Quartal-Bau“ mit Spielplatz, Kindergarten, Tagesmutter, Supermarkt im Innenhof (z.B. ehem. Wasserburger Gelände)
Zielgruppe: 18-80

– Innenstadt – Belebung (Akquise interessanter Läden, Gastro/Versorgung Sa-Nachmittag, Platz für Kinder)
Zielgruppe: 18-80

Weitere Vorhaben:

– Gründungs-Unterstützung/Center (z. B. Tagesmütter) durch Förderungen, Mietflächen, rechtl. Beratung
– DINGO Zone (Voraussetzung für regionalen onlinekauf)
– Popup Stores (limitierte Anmietungszeit auf Probe, für Saison, für Aktionen)

– Naschmarkt-Konzept mit Kleinkunstbühne
– Nachverdichtung durch z.B. Aufbauten auf Supermärkte (Räume für Sport, Vereine) – Hunde-Spielplatz (Treffpunkt für Hundebesitzer)


2.) Familien, Kinder & Bildung

Vision: Eine Stadt, in der Familien sich zuhause fühlen und Kinder die besten Chancen haben. Unsere Ziele:

  1. Ausbau von Kinderbetreuung und Ganztagsangeboten.
  2. Sichere Schulwege und moderne Lernumgebungen.
  3. Treffpunkte für Familien und Jugendliche – von Freiräumen bis zu Jugendzentren.

Unsere Top-Vorhaben für die nächste Wahlperiode bis 2032:

– Freizeitcenter (am ehem. Brennsteiner Gelände) Zielgruppe: 18-50 (Junge + Familien)

Weitere Themen:

– Freizeitcenter (Cageball, Bowling, Indoor Spielplatz)
– Ausstattung aller Schüler mit Tablets
– Ausbau Wassertrinkbrunnen Stadt, Schulen, Pumptrack, Skaterplatz – Anlaufstelle für Tagesmütter, Förderung privater Kinderbetreuung
– Förderung von Ausbildung und Ansiedelung Hebammen
– Amtsleitung „Soziales & Kultur“


3.) Umwelt, Klima & Mobilität

Vision: Ein grünes, lebenswertes Dingolfing mit umweltfreundlicher Mobilität und klarem

Zukunftsplan.

Unsere Ziele:

  1. Ausbau des Radwegenetzes und sichere Kreuzungen.
  2. Stadtbegrünung fördern (Bäume, Fassadenbegrünung, kleine „Parks“ z.B. Baulücken).
  3. Klimaschutz lokal umsetzen – Solaroffensive (Speichern statt abschalten), nachhaltige Stadtplanung.

Unsere Vorhaben für die nächste Wahlperiode bis 2032:

– Innenstadt-Belebung, Marienplatz: Beschattung und Begrünung, Spielplatz, Trink-Wasser, Solarbank – Mobilität: e-Bike, e-Scooter sharing


4.) Integration & Zusammenleben

Vision: Vielfalt ist unsere Stärke – Zusammenleben gelingt durch Begegnung, Sprache und Teilhabe. Unsere Ziele:

  1. Unterstützung für Integrations- und Sprach- und Kinderprojekte.
  2. Förderung interkultureller Veranstaltungen und Stadtteilfeste.
  3. Einrichtung eines Integrationsbeirats als Stimme für alle Bürgerinnen und Bürger Dingolfings.

Unser Top-Vorhaben für die nächste Wahlperiode bis 2032:

– Bürgerbeteiligung, Kommunal-Politik greifbar machen: Schaukasten digital/monatlich (Sitzungswoche) inkl Fotos aus Sitzung, Einbezug der Bürger in Kommunalpolitik – Zielgruppe: 25-80

Weitere Themen:
Förderung Deutschkurse
– Förderung privater Initiativen (Kinderprojekte z.B. „Mission Zukunft“, Mutter-Kind Verein Landau)
– Vereine-Einstieg/Stipendien für Kinder – Sportarten übergreifend
– Paten für Ausbildung/Start ins Berufsleben


5.) Freizeit, Kultur & Ehrenamt

Vision: Dingolfing lebt durch Engagement, Kultur und Begegnung. Unsere Ziele:

  1. Unterstützung lokaler Vereine und Ehrenamtlicher.
  2. Förderung von Kulturprojekten für junge Menschen.
  3. Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen („Sommer in Dingolfing“).

Unsere Vorhaben für die nächste Wahlperiode bis 2032:

– Einsatz eines Vereinsworkers, Unterstützung Vereine im Nachwuchsaufbau und Verwaltungsaufgaben unterstützt.
– Sommer Open Air „Beach Party“ (z.B. am Caprima-Parkplatz, Marienplatz)


Unsere Prioritäten bis 2026

Wir konzentrieren uns auf die Themen, die Dingolfing wirklich voranbringen. Unsere vier Schwerpunkte, die wir im Wahlkampf besonders hervorheben:

  1. Innenstadt-Belebung (baulich, Veranstaltungen)
  2. Bezahlbarer Wohnraum
  3. Freizeitzentrum
  4. Bürgerbeteiligung


Unser Stil – Politik zum Mitmachen

Wir wollen Politik für und mit den Menschen Dingolfings machen.

Deshalb setzen wir auf:

  • Offenheit für Ideen aus der Bürgerschaft
  • Regelmäßige Dialogveranstaltungen
  • Transparente Entscheidungsprozesse im Stadtrat Wir glauben: Nur wenn Menschen sich gehört fühlen, entsteht echte Gemeinschaft.


Ausblick

Unser Ziel ist klar:
Dingolfing soll 2030 eine Stadt sein,

  • in der junge Familien Perspektiven finden,
  • in der alle Generationen zusammenleben,
  • und in der nachhaltige Entwicklung selbstverständlich ist. Wir sind bereit – mit Ideen, Erfahrung und Leidenschaft für unsere Stadt.

Gemeinsam gestalten wir Zukunft

Bürger für Bürger Dingolfing

    BfB will Dingolfing weiter aufwerten – Ideenwand zum Nikolausmarkt

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    „Dingolfing attraktiver machen“ – dieses Ziel gehört für die Bürger für Bürger (BfB) Dingolfing zum Markenkern. Nahezu jeder Antrag, den die Fraktion mit ihren drei Stadträten in den vergangenen fünf Jahren gestellt hat, zielte darauf ab, die Stadt lebenswerter zu gestalten. Ob der Basketballplatz im Freizeitpark (initiiert von Viktor König), das Konzept für ein Freizeitcenter für Jugendliche und Familien oder der Antrag, der zur Eröffnung der IsarHütte führte: Die BfB-Akteure wollen mehr Schwung und Aufenthaltsqualität in die Stadt bringen.
     
    „Unser Anspruch ist es, Dingolfing Stück für Stück besser zu machen – nicht mit großen Worten, sondern mit konkreten Projekten“, betont BfB-Stadtrat Michael Grader
     
    Zum vierjährigen Jubiläum der IsarHütte organisierte Betreiberin Sabine Kraus gemeinsam mit der BfB eine Geburtstagsparty und lud interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Dabei wurden zahlreiche Ideen diskutiert, die Dingolfing weiter voranbringen sollen.
     
    „Wir wollten bewusst einen Ort schaffen, an dem Bürgerinnen und Bürger unkompliziert ins Gespräch kommen können“, erklärt BfB-Vorstand und Stadtrat Jürgen Ohr. „Die vielen Rückmeldungen zeigen: Die Menschen haben Lust, ihre Stadt aktiv mitzugestalten.“
     
    Diese Diskussion möchte die BfB nun während des Nikolausmarktes fortsetzen. Ab Freitag, 28. November, wird im Innenhof des „Fielmann-Gebäudes“ gegenüber der Bibliothek ein großes „Wünsch-dir-was“-Plakat aufgestellt, auf dem alle Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche und Anregungen für Dingolfing eintragen können. Stifte liegen bereit.
     
    „Wir wollen hören, was die Menschen wirklich brauchen – nicht im Rathaus, sondern mitten in der Stadt“, sagt Ohr. „Jeder Eintrag hilft uns, Dingolfing zukunftsfit zu machen.“
     
    Die BfB lädt zur Eröffnung dieser Mitmach-Aktion am Freitag, 28. November, um 16.30 Uhr herzlich ein. „Kommen Sie vorbei, schreiben Sie Ihre Ideen auf – und gestalten Sie Dingolfing mit uns gemeinsam“, so Ohr.