Bürger für Bürger sportlich unterwegs

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Das die jüngste Fraktion BfB im Dingolfinger Stadtrat aktiv ist, hat man bereits bemerkt. Die Fraktion mit ihren drei Stadträten Jürgen Ohr, Michael Grader und Viktor König haben sich in dem schwierigen Pandemie-Jahr mit einigen Anträgen und wichtigen Diskussionsbeiträge zu einer stabilen Säule im Stadtrat entwickelt. Doch nun tut sich die BfB-Fraktion auch sportlich hervor, in dem sie sich an der Laufaktion des TVD “Alleine zusammen” beteiligte. 

Mit mehrheitlich Läuferinnen ist die frische Bürgerbewegung in die fünf beziehungsweise zehn Kilometer Distanz gestartet und hat damit gezeigt, dass man bei der BfB keine Frauenquote braucht. Jürgen Ohr, der selbst auch die Zehn-Kilometer-Distanz lief, freute sich über die rege Beteiligung der Vereinsmitglieder und das endlich wieder mögliche gemeinsame Abschlussessen im Biergarten La Veranda.

Antrag einer Isarstrand-Bar wird umgesetzt

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Unsere 3 Stadträte Jürgen Ohr, Michael Grader und Viktor König konnten in ihrer nun mehr als einjährigen Stadtratsarbeit den ersten Erfolg verbuchen.
Der erste Antrag der BfB-Fraktion hinsichtlich der „Isarstrand-Bar“ wurde in der Stadtratssitzung am vergangenen Donnerstag behandelt.
Der Antrag, der bereits vor der Pandemie schon über Presse und digitale Medien kommuniziert und sehr positiv bei der Bevölkerung ankam, schlummerte unter den Bergen an Aufgaben der Verwaltung, deren Arbeit aktuell natürlich auch sehr durch Corona erschwert ist.
Bürgermeister Grassinger brachte in der Sitzung zwei alternative Vorschläge mit, da eine „Strand-Bar“ aufgrund einer Absage des Wasserwirtschaftsamtes nicht direkt im Überschwemmungsbereich der Isar liegen darf.
Zum einen wurde eine Parkbucht am Skaterplatz betrachtet, die zwar Wasser und Stromanschluss für eine Ausschank-Gelegenheit und Toiletten bieten würde aber leider sehr wenig Aufenthaltsqualität, so Grassinger.
Man schaut da nur in den Hang und auf die Straße.
Als favorisierte Alternative wurde dann auf der anderen Seite der neuen Isarbrücke der Parkplatz ausgemacht, der den direkten Blick auf die Isar freigibt. Dort fände man auch die notwendigen Anschlüsse und könnte mit einfachen Mitteln Platz für eine Bewirtungsfläche, Sitzgelegenheiten und Toiletten schaffen.
Mit dem Beschluss, ein solches Konzept auszuarbeiten und mit Kosten zu versehen, ging der Stadtchef aus der Sitzung und im Juni will man dann die finale Entscheidung pro „Isarstrand-Bar“ erwirken.
Grund der BfB-Fraktion für diesen Antrag ist es auch, unserer Gastronomie und auch den Vereinen eine Möglichkeit zu geben auf sich aufmerksam zu machen. Abwechslungsreich soll es sein, Platz für Ideen sollen geschaffen werden und auch die Attraktivität des frisch naturierten Isarstrandes soll erhöht werden.
Dadurch sollten dann auch noch mehr Bürger an dem innerstädtischen Naturschatz Interesse finden.
Eine Hütte z.B. aus dem Fundus des Nikolausmarktes, die über den Sommer im Bauhof eingemottet sind, könnte die Voraussetzung bieten. Sie wäre sehr einfach aufzustellen und im Winter wieder schnell abzubauen.
Genaueres zum Konzept will aber nun die Verwaltung ausarbeiten und auf das Ergebnis darf man gespannt sein.
Ein weiterer Antrag der BfB-Fraktion, in dem es um den Aufbau eines digitalen Shop-Systems für unsere Dingolfinger Geschäfte ging, wurde von der Verwaltung abgelehnt. Die Begründung war, dass bei einer Befragung von über 60 Dingolfinger Geschäften kein Interesse dafür bestünde.
Interessant ist allerdings, dass Landrat Werner Bumeder jetzt in mehreren Veröffentlichungen der letzten Wochen genau diesen Antragsinhalt der BfB-Fraktion im Landkreis umsetzen möchte. Gelten etwa für den Landkreis andere Gesetzmäßigkeiten als für die größte Stadt in demselben, fragte sich der BfB-Fraktionsleiter Jürgen Ohr und stellte genau diese Frage an den Dingolfinger Rathauschef.
Armin Grassinger meinte, dass es im Landkreis mehr Unternehmen gäbe und sich ein Umsetzung eher durchführen lässt als in einer einzelnen Stadt.
Die BfB-Fraktion ist sich sicher, dass dies ein wichtiger Schritt für die regionalen Geschäfte im Kampf gegen den Online-Handel wäre. Eine zentrale Vermarktungsplattform, in der man Dingolfinger Waren und Dienstleistungen per Mausklick kaufen könnte, wäre ein enormer Mehrwert für die Bürger und auch die regionalen Geschäfte.
Ganz nach dem Motto „DINGO-Zone“ statt „Amazon“.
Die Meinung bestehender Unternehmen ist hier nur eine der Entscheidungskriterien. Denn eine grundsätzliche Ablehnung gegenüber Neuem ist menschlich und eine Reaktion, die uns seit Anbeginn begleitet. Ob das die Einführung des Zuges, des Autos oder des Handys war. Hätte man z.B. die Einführung des iPhones von der Befragung der Telefonnutzer abhängig gemacht, gäbe es dies wahrscheinlich heute auch nicht.
Denn der Nutzen von Neuem erschließt sich erst durch die Nutzung, da es keine Erfahrungswerte gibt.
Wer sich ausschließlich an dem bewussten Bedarf der Betroffenen orientiert, bleibt auf der Stelle stehen und schafft keine Innovation oder Fortschritt.
Schade, dass die Chance in dem BfB-Antrag von der Stadtverwaltung nicht erkannt wurde.
Gut, dass sie nun im Landkreis angepackt wird.
Wir vom BfB wünschen Landrat Bumeder bei der Umsetzung viel Erfolg!

𝐔𝐏𝐃𝐀𝐓𝐄: 𝘼𝙣𝙩𝙧𝙖𝙜 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝘿𝙞𝙣𝙜𝙤𝙡𝙛𝙞𝙣𝙜𝙚𝙧 “𝙒𝙚𝙗𝙨𝙝𝙤𝙥-𝙋𝙡𝙖𝙩𝙩𝙛𝙤𝙧𝙢” 𝙞𝙢 𝙜𝙚𝙨𝙩𝙧𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙃𝙆𝙎-𝘼𝙪𝙨𝙨𝙘𝙝𝙪𝙨𝙨

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Die Marketingabteilung der Stadt Dingolfing in Person von Julia Schmid hatte sich auf den Antrag gut vorbereitet und in das Thema regionale Webplattformen eingearbeitet.
Frau Schmid stellte den Mitgliedern des HKS-Ausschusses eine Präsentation vor, in der zwei unterschiedliche Systeme verglichen wurden.

Nach der Favorisierung des “Atalanta-Systems”, dass bereits seit 2015 erfolgreich in Pfaffenhofen eingesetzt wird, wurde im Entschluss festgelegt, zeitnah bei den Dingolfinger Händlern und Geschäften bezüglich Interesse an einer Dingolfinger “Webshop-Plattform” nachzufragen.
 
Wir hoffen natürlich auf regen Zuspruch aus der Dingolfinger Geschäftswelt um diese Online-Plattform schnellstmöglich ins Leben rufen zu können.
Den gerade in diesen Zeiten ist es wichtig über verschiedene Kanäle zu vermarkten, um gegen die internationalen Handelsriesen im Internet bestehen zu können.